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Norbert Kricke |
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Norbert Kricke im Atelier |
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Nach der Zusammenarbeit am Theaterbau in Münster 1955 gehörte auch der Bildhauer Norbert Kricke (1922-1984) von Anfang an zum Werkstatt-Team für das Theater Gelsenkirchen. Seine Raumplastiken sind – wie die Konzepte von Klein und Ruhnau - auf Öffnung des Raumes, auf “Immaterialisation” angelegt. Vorausgesetzt ist die Interaktion von Betrachter und Werk: “Befreiung des Raumes”, “Entmaterialisierung zur reinen Bewegung” entsteht nicht durch eine tatsächliche Kinetik der Objekte, sondern als visuelle Erfahrung des Betrachters, als Faktum des Sehens im Übergang von Geformtem zum freien Raum. |
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Flächenbahn von Norbert Kricke. Das Relief aus Stahlrohrbündeln an der Südwand des Kleinen Hauses, Theater Gelsenkirchen. |
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